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1. Verwendung regionaler und saisonaler Produkte
Es empfiehlt sich, für jede Mahlzeit regionale und saisonale Artikel zu verzehren. Diese sind per se nachhaltiger und überdies auch frischer. Durch lange Transportwege oder Herumliegen verflüchtigen sich essentielle Nährstoffe. Mit regionalen und saisonalen Produkten wird diesem Minuspunkt vorgebeugt. Selbst für Superfood-Artikel, wie Chia-Samen gibt es regionale Leinsamen als gute Alternative. Das richtige Maß der Kohlenhydrate, des Eiweiß und Fetten ist wichtig. Grundsätzlich sind Vollkornprodukte sehr gut zu einer Mahlzeit geeignet. Vollkornprodukte sättigen besser, sind gut für die Verdauung und insgesamt gesünder.
2. Bio Artikel kaufen
Im Alltag auf Bio-Lebensmittel zu setzen ist bereits ein bekannter Tipp. Wichtig ist jedoch, unbedingt bestimmte Kriterien und Standards bei der Auswahl der Bio-Produkte zu beachten. Die wichtigste Grundlage hierfür stellt die EU-Lebensmittelverordnung dar.
Beispielsweise kommt es bei den Milchprodukten dann auf die Anzahl der Tiere pro Flache an oder dass keine Organismen eingesetzt wurden, die gentechnisch verändert sind. Auch der Verzicht chemischer Düngemittel ist hierbei bedeutend.
Bio-Lebensmittel sind natürlich etwas kostspieliger. Als wichtiger Tipp gilt, dass deswegen möglichst genau beim Einkauf geplant werden sollte. Schnell verderbliche Artikel sollten daher beispielsweise nur in kleinen Mengen gekauft werden und sich am zeitnahen Verbrauch orientieren. Bestimmte trockene Lebensmittel können oftmals sehr gut eingelagert werden und größere Packungen sind zumeist etwas günstiger.
3. möglichst pflanzlich kochen
Produkte tierischer Herkunft sind in der Verarbeitung in der Regel aufwendig. Wer Fleisch verzehren möchte, sollte es unverarbeitet einkaufen. Dies ist gesünder und nachhaltiger, denn sogar in Wurst ist oftmals Zucker versteckt. Bestenfalls sollte das Fleisch auf dem Wochenmarkt eingekauft werden. Täglicher Fleischkonsum ist unnötig. Wer einen Garten hat, der kann viele Gemüsesorten selbst anbauen.
4. Zero Waste
Beim Einkaufen, Kochen und Essen sollte laut Zero Waste möglichst wenig Müll produziert werden und keine Lebensmittel entsorgt werden. Einkäufe müssten daher genaustens geplant werden. Man zum Beispiel Milchprodukte in Größen und Verpackungen kaufen, die weniger Müll bedeuten. Backen Sie Vollkornprodukte ruhig selbst. Insgesamt sollte nur das eingekauft werden, was auch wirklich verbraucht werden kann. Um Lebensmittel vor dem Wegschmeißen zu retten, können Reste einfach eingefroren werden.
5. sich langsam im Alltag rantasten
Es empfiehlt sich im Alltag langsam an die Sache der gesunden und nachhaltigen Ernährungs- und Lebensweise heranzutasten. Überstürzendes oder radikales Handeln bringt meist Misserfolge. Dies ist vergleichbar mit einer Diät. Steigt man leicht ein und schaut, was im Alltag machbar ist, führt dies eher zu Erfolgserlebnissen und auch weiteren Erfolgen. Schritt für Schritt heißt die Devise. Kohlenhydrate, Nährstoffe und Eiweiß, Milchprodukte und Vollkornprodukte sollen eine gute Balance finden.
]]>Was bewirkt eine Entgiftungskur mit Detox im Körper?
Bei einer Entgiftungskur mit Detox wird in der Regel auf übersäuernde Lebensmittel verzichtet. Mit Detox steht also nicht das Abnehmen im Focus, sondern vielmehr das Reinigen und Entgiften des Körpers. Der Organismus versucht einen „Neustart“, weil er Schadstoffe und Umweltgifte ausschwemmt, Stress abbaut sowie Antioxidantien schützt mit dem Ziel, den Stoffwechsel wieder anzuregen. Antioxidantien dienen als Fänger der freien Radikalen und sind deshalb besonders wichtig. Der Körper wird durch Detox nicht nur gesünder, sondern verbessert auch sein Erscheinungsbild. Dazu gehören ein schlankerer Körper, kräftigere Haare und eine reinere Haut.
Detox kann aber nur richtig funktionieren, wenn konsequent auf viele Lebensmittel verzichtet wird. Nur so kann der Organismus die Verdauung maximal herunterfahren und sich auf dessen Regeneration konzentrieren.
Wie funktioniert Detox als Nahrungsergänzungsmittel?
Vor der Saftkur mit Detox entleeren viele vorher ihren Darm, um die Wirkung der Kur zu erhöhen. An den Wölbungen der Darmschleimhaut können sich Reste von Kot und Speisen ansammeln. Dies ist ein idealer Nährboden für Bakterien, die eigentlich unerwünscht sind und somit Gift- und Krankheitsstoffe bilden. Mit der Entleerung des Darms werden bereits Schadstoffe und Umweltgifte abtransportiert. Nach der Darmentleerung wird ein Speiseplan mit den Lebensmitteln erstellt, die für die Kur geeignet sind. Andere bis dahin verzerrte Lebensmittel müssen für ein paar Tage vom Speiseplan verschwinden.
Auf diese Lebensmittel sollte während der Detox-Saftkur verzichtet werden:
° Fleisch
° Eier
° tierische Milchprodukte
° Weißmehl
° Alkohol
° Süßigkeiten und stark zuckerhaltige Produkte wie Limonade
° schwarzer oder grüner Tee
° Kaffee
Ein Mensch nimmt täglich durchschnittlich 2500 Kalorien zu sich. Während einer Saftkur sind es nur 400 bis 500 Kalorien. Wegen der viel weniger zugeführten Energie muss der Körper an die Fettreserven gehen. Der positive Nebeneffekt ist dabei der Gewichtsverlust. Durch das Verbrennen von Fettzellen werden eingelagerte Giftstoffe freigesetzt und anschließend ausgeschieden. Dies hat eine Entgiftung des Körpers zur Folge.
Viele Menschen nehmen während der Kur nur flüssige Nahrung zu sich. Der Darm muss dadurch weniger arbeite und Verdauung sowie Stoffwechsel können besser die Giftstoffe ausscheiden.
Bei den Detox-Kuren werden feste Mahlzeiten durch flüssige Nahrungsergänzungsmittel wie Säfte oder Smoothies eingesetzt. Man trinkt praktisch morgens, mittags und abends spezielle Säfte.
Die Studie zeigt auf, dass Menschen die sich beim Frühstücken zurückhalten, auf den Tag gesehen Kalorien sparen – soweit ist es sogar logisch. Allerdings, die Annahme, ein reichhaltiges Frühstück verleite dazu, die restlichen Mahlzeiten kleiner ausfallen zu lassen, konnten Forscher als falsch entlarven.
Die Studie die im Fachmagazin „Nutrition Journal“ veröffentlicht wurde, und für die sich Volker Schusdziarra von der Else-Kröner-Fresenius-Stiftung für Ernährungsmedizin verantwortlich zeichnet untersuchte insgesamt 280 übergewichtige und 100 normalgewichtige Probanden über einen Zeitraum von von zehn bis 14 Tagen mit Hilfe eines Ernährungstagebuchs.
Volker Schusdziarra entdeckte große Unterschiede, was die Gewohnheiten beim Frühstück anging. Während manche Probanden am Morgen ordentlich zulangten, ließen andere die erste Mahlzeit am Tag einfach ausfallen. Mittags und abends dagegen verzehrten die Testpersonen alle ungefähr die gleichen Mengen – mit folgendem Ergebnis: Wer bereits morgens mit dem Schlemmen anfing, der hatte am Ende des Tages etwa 400 Kalorien mehr zu sich genommen als die Frühstücksmuffel.
Um die tägliche Kalorienzufuhr zu reduzieren, sei es der Studie zufolge also ratsam, beim Frühstück maßvoll zu bleiben, weniger und bewusster zu frühstücken, aber nicht gänzlich auf das Frühstück zu verzichten. Der Forscher empfielt für eine gesunde Ernährung, insgesamt etwas weniger zu essen und möglichst fünf Mal am Tag Obst oder Gemüse zu naschen.
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