Jeder Mensch wünscht sich soziale Akzeptanz und Anerkennung. Auto, Urlaub, Gehalt werden oft nicht nur zum Gesprächsthema, sondern auch zum Bezugspunkt für das Selbstbewusstsein und Selbstschätzung. Anerkennung lässt sich auch im kleineren Ausmaß mit geschickten Gadgets gewinnen. Vaporizer heißt die neue Vorliebe unter den sozial bewussten Freaks. Wir erklären woher der Hype kommt.

Vielleicht haben auch Sie bereits von diesem Gegenstand gehört. Die Anhänger der Aromatherapie sind meisten gut informiert und wissen etwas mit dem Begriff Vaporizer anzufangen. Darüber hinaus kreist der Ruf unter denjenigen, die gerne experimentieren und nach neuen Erlebnissen suchen, mal gemütlich zu Hause, oder auf den Partys, Konzerts oder sonst wo, wo sich das gesellschaftliche Leben tummelt.

Vorteile eines Vaporizers

Die Rede ist von einem Vaporizer, mit dem Kräuter verdampft werden können. Anders als beim Rauchen werden diese nicht angezündet, sondern verdampft. Das Ergebnis: reiner Dampf ohne jegliche Schadstoffe, die sonst beim Rauchen die Lunge und Atemwege belasten. „Durch das Verdampfen werden die aktiven Substanzen besonders stark. Der Dampfgeschmack ist frisch, voll, voller Geschmack. Reine Vorteile. Und es ist noch nicht alles. Das Vaporisieren ist diskret. Das bedeutet, dass die Umgebung vom Vaporisieren kaum etwas mitbekommt.“ – so Max Krüger von der Firma VapeFully https://www.vapefully.com/de/.

Gardinen, Kleidung und die Nase der Mitbewohner werden verschont – nur eins ist sicher: das einzigartige Design von Vaporizern gewinnt die Aufmerksamkeit.

Vaporizer – Entspannung und Gesundheit in einem

Hier freut sich das Auge. Die Vaporizer sind in breiter Fülle zugänglich. Kleinere tragbare Vaporizer sind ideal für unterwegs und werden mit einem Akku oder Batterien versorgt. Größere Geräte kommen zu Hause zum Einsatz. Bunte, moderne Formen aus Metall oder kleinere gut in der Hand liegende Gerät mit Holz oder buntem Plastik laden zum Gebrauch ein.

Das Arbeitsprinzip ist an und für sich dasselbe. Die zermahlenen Kräuter werden in den Verdampfungsraum gesteckt und mit einem digital gesteuerten Heizelement bis zur gewünschten Temperatur erhitzt. Nach 2 Minuten entfaltet sich dann der ätherische Duft, der unterschiedliche Wirkung haben kann.

Kopfschmerzen, Allergien, Bronchialerkrankungen lassen sich mit Vaporizer mildern. Für den Einstieg eignen sich bestens die Klassiker: Kamille, Pfefferminz und Salbei. Nach etwas Übung kann man die Substrate erweitern. Gutem Lob erfreuen sich auch Baldrian, Thymian, Isländisches Moos und Spitzwegerich.

Vaporizer kommen als Innovation aus den USA, wo man mit Vaporizern Cannabis ganz legal dampft. Diese Methode ist in Deutschland noch nicht legal, aber das heißt, noch lange nicht, dass man Vaporizer zum Entspannen nicht einsetzen kann. „Es gibt eine Reihe von Kräutern, mit denen auch besonders intensive Eindrücke garantiert werden und die völlig legal sind.“ – so unser Gesprächspartner https://www.vapefully.com/de/ladden/vaporizer/desktop-de/.

Vaporizer sind Kult. Auf Partys kreist ein Vaporizer herum, wie zu jeder Zeit ein Joint. So kommt auch die jüngere Generation der älteren auf die Spur – nur auf eine gesunde Art.

Vaporisieren ist schick, modisch und gesund. Wer sich solch ein Gerät anschaffen will, sollte am besten im Internet danach recherchieren. Hier findet man eine ganze Reihe von Shops, die Vaporizer, Kräuter und das notwendige Zubehör anbieten. Die Lieferung ist schnell und diskret und in Kürze lässt sich selbst feststellen, welche Vorteile ein Vaporizer bietet.

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