Für alle die einen Kurztrip übers Wochenende oder eine Stippvisite in Wien, der österreichischen Metropole planen, haben wir nun den ultimativen Plan für ein unvergessliches Wochenende für sie:

Hotelplanung: Gerade für einen Kurztrip ist die Wahl des richtigen Hotels sehr wichtig. Das Leben und nahezu alle touristischen Attraktionen von Wien befinden sich im Stadtkern – also dem 1. Bezirk von Wien – somit sollten sie das Hotel entweder im ersten Bezirk, oder den angrenzenden Bezirken 2. – 9. wählen. Natürlich können sie auch ein Hotelschnäppchen ausserhalb von Wien oder in den Randbezirken auswählen, aber bedenken sie die längere Fahrtzeit mit den öffentlichen Verkehrsmitteln und den höheren Fahrpreisen für Taxen etc. Als ideales Hotel für den Wochenend-Kurztrip hat sich das Atlantis Hotel Vienna herauskristalisiert.

Öffentliche Verkehrsmittel: Wien hat ein hervorragendes S- und U-Bahn Netz – und auch die Bus- und Trambahnlinien bringen sie schnell und unkompliziert überall hin. Die Tickets der Wiener Verkehrsbetriebe (Wiener Linien) sind mit 6,70 Euro (24h), 11,70 Euro (48h) und 14,50 Euro (72h) äußerst preisgünstig – sodass sie auf ein Auto bei Ihrem Wien-Wochenende verzichten können, bzw. dieses in der Hoteltiefgarage stehen lassen können – was auch das Beste ist, da Wien dafür bekannt ist, rigoros im Parkverbot abgestellte bzw. nicht parkberechtigte Fahrzeuge mit dem Abschleppwagen zu entfernen.

1. Tag: „Annäherung an Wien“

Starten sie Ihren Wien-Wochenendtrip rechtzeitig am Freitag morgen, damit sie für Ihren Kurztrip in der österreichischen Bundeshauptstadt ausreichend Zeit haben. Sie sollten ihr Hotel spätestens gegen 14 Uhr am Freitag Nachmittag erreichen. Kurz nach dem Einchecken sollten sie Ihr Wien-Wochenende mit einem Besuch auf dem Naschmarkt beginnen.

Naschmarkt und Stadtpark

Auf dem Wiener Naschmarkt werden vorwiegend Obst, Gemüse, Backwaren, Fisch und Fleisch aus den Ländern des früheren Jugoslawien, Griechenland, der Türkei und zunehmend auch Ostasien, speziell Japan und China gehandelt. Seit einigen Jahren bietet der Markt der historisch bis ins Jahr 1780 an dieser Stelle zurückreicht, auch eine große Auswahl an Gastronomiebetrieben – sodass ein Aufenthalt auf dem Wiener Nachmarkt auch immer ein Kurzurlaub in vielen anderen Kulturen darstellt.

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Nach einer kurzen Stärkung sollten sie mit der U-Bahn zum Stadtpark. Ein kurzer Spaziergang durch den bereits 1862 eröffneten Stadtpark führt sie an eines der bekanntesten und am meisten fotografierten Denkmäler Wiens – das vergoldeten Bronzestandbild von Johann Strauß (Sohn). Ein paar Minuten später erreichen sie am Parkring 18 ein weiteres Highlight ihres Kurztrips in Wien:

Segway fahren

Wer Wien und alle touristisch interessanten Attraktionen und Gebäude besuchen will, der benötigt entweder viel Zeit oder ein Segway. Mit diesem Fortbewegungsmittel können sie bei http://www.segwayrentalvienna.com/ verschiedene Touren mit einem Guide buchen oder auch mit dem Segway selbst Wien entdecken. Die erfahrenen Guides kennen viele Ecken von Wien die sie so vielleicht nie sehen würden und machen eine Tour mit dem Segway durch Wien zum Erlebnis. Sollten sie noch nie auf einem Segway gestanden haben, können sie nach einer ca. 10minütigen Einweisung bereits das elektrisch angetriebenes Einpersonen-Transportmittel gefahrlos pilotieren.

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Nach Ihrer Segway-Tour fahren sie ins Hotel, machen sich frisch und besuchen kurz darauf zum Abendessen den

Hollmann Salon

Lassen sie sich vom Namen nicht in die Irre führen – dieses Lokal hat mal so gar nichts mit einem klassischen Salon gemein! Der Hollmann Salon ist inmitten des ehrwürdigen barocken Heiligenkreuzerhofes welcher vielfach als das älteste Zinshaus Wiens bezeichnet wird. Er wurde im 12./13. Jahrhundert errichtet und gehört seit dieser Zeit dem Zisterzienserstift Heiligenkreuz.

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Das Konzept vom Hollmann Salon ist so einfach wie genial: Jeder Gast des Hollmann Salon soll sich in den ehrwürdigen Gewölben fühlen, als ob er bei guten Freunden zu einem gemeinsamen Essen eingeladen wäre – und die vielfach ausgezeichnete Küche hat drei Grundsäulen: Biologisch, Regional, Saisonal. Bestellen sie sich das Fiaker-Gullasch – sie werden begeistert sein – aber kommen sie nicht zu spät: ab 21:00 Uhr ist das Zugangstor des Heiligenkreuzerhofes für Besucher geschlossen.

Nachtschwärmer Tipp: Loos Bar

Wer Wien kennen lernen will MUSS auch die Loos Bar kennen lernen…denn manche sagen, in Wien gibt es nicht eine Bar – es gibt nur eine einzige Bar.

Wer einmal da war, kann sich dem Charme der Loos Bar nicht mehr entziehen – das was sich auf den paar Quadratmetern tagtäglich abspielt hat einen extremen Charme und hat sich somit schon weit über die Stadtgrenzen von Wien herumgeschwiegen.

Eine American Bar, 1908 erschaffen mit viel Flair, Cocktails und noch besseren Gästen.

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